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Mahlzeit! Alles über das Bäuerchen

Du denkst, dein Baby ist ein echter Profi im Bäuerchen Machen? Dann warte mal ab, bis du unsere Tipps und Tricks kennst! Vom geheimen Bäuerchen-Code bis hin zu den besten Techniken.

Text: Dr. Karin Mehling

Foto: Foto von Hollie Santos von Unsplash

Mahlzeit! Alles über das Bäuerchen

Hicks! Bäuerchen-Basics für Eltern

Du denkst, dein Baby ist ein echter Profi im Bäuerchen-Machen? Dann warte mal ab, bis du unsere Tipps und Tricks kennst! Vom geheimen Bäuerchen-Code bis hin zu den besten Techniken - hier erfährst du alles, was du wissen musst, um deinem kleinen Schatz zu einer glücklichen Verdauung zu verhelfen. Lass uns gemeinsam in die Welt der Bäuerchen eintauchen und deinem Baby ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubern!

1. Was ist ein Bäuerchen?

Bäuerchen machen oder auch bäuern - ein Phänomen, das Eltern von kleinen Babys nur allzu gut kennen. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesem (manchmal süßen, manchmal deftigen) Geräusch? Ein Bäuerchen ist nichts anderes als überschüssige Luft. Babys verschlucken beim Trinken oft Luft, die dann raus muss, um sie nicht zu stören oder gar Schmerzen zu verursachen. Deshalb ist es wichtig, dem Nachwuchs dabei zu helfen, die Luft loszuwerden. Durch sanftes Klopfen oder leichte Druckbewegungen auf den Bauch kannst du deinem Baby dabei helfen, sich von dieser lästigen Luft zu befreien. Also keine Scheu vor dem Bäuerchen - es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem zufriedenen Baby!

2. Warum machen Babys Bäuerchen?

Babys machen Bäuerchen aus einem ganz einfachen Grund - sie haben einfach noch keine Manieren! Aber mal im Ernst, es steckt mehr dahinter als nur ein kleines Rülpser-Konzert. Wenn Babys Bäuerchen machen, entweichen überschüssige Luft und Gase aus ihrem winzigen Magen. Diese können beim Trinken von Milch eingeschluckt werden und sorgen für Unwohlsein.

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3. Bäuerchen nach dem Stillen oder Fläschchen: Tipps für eine gute Verdauung

Nachdem dein kleiner Schatz gestillt bzw. gefüttert wurde, ist es Zeit für das berühmte Bäuerchen. Aber warum ist das überhaupt so wichtig? Ganz einfach: Ein Bäuerchen hilft dabei, überschüssige Luft aus dem Magen zu befördern und so Blähungen vorzubeugen. Doch wie animierst du dein Baby am besten dazu? Sanftes Klopfen auf den Rücken oder eine leichte Massage können wahre Wunder wirken. Wichtig ist auch, Geduld zu haben - manchmal braucht es ein wenig Zeit, bis das Bäuerchen kommt. Und vergiss nicht, dein Baby dabei aufrecht zu halten, damit die Luft leichter entweichen kann. Mit diesen Tipps sorgst du nicht nur für eine gute Verdauung, sondern auch für entspannte Momente nach dem Stillen. Dein kleiner Bauchzwerg wird es dir danken!

4. Bäuerchen bei Koliken: Entlastung für dein Baby

Koliken sind das, worauf Eltern gerne verzichten würden – und Babys erst recht! Doch zum Glück gibt es einen kleinen Helfer in der Not: das Bäuerchen. Gerade bei Koliken kann das sanfte Aufstoßen deinem Baby enorme Erleichterung verschaffen. Durch das Bäuerchen wird überschüssige Luft aus dem Magen entweichen, was den Druck im Bauchraum verringert und somit die Schmerzen lindert. Wenn dein Baby unter Koliken leidet, ist es besonders wichtig, ihm nach dem Füttern genügend Zeit zum Bäuerchen zu geben. Probiere verschiedene Techniken aus, um herauszufinden, welche am besten funktioniert. Mit etwas Geduld und Übung wirst du bald merken, wie sehr das Bäuerchen deinem kleinen Schatz helfen kann, sich von den unangenehmen Koliken zu erholen.

5. Bäuerchen bei älteren Babys: Wann ist es noch notwendig?

Man mag es kaum glauben, aber auch ältere Babys profitieren noch vom Bäuerchen! Denn es machen nicht nur Neugeborene Bäuerchen. Selbst wenn sie schon Krabbeln oder Laufen können, kann die Luft im Bauch noch für Unwohlsein sorgen. Besonders nach einer ausgiebigen Mahlzeit ist es ratsam, deinem kleinen Entdecker die Chance zu geben, sich von überschüssiger Luft zu befreien. Ein einfacher Klaps auf den Rücken oder sanftes Klopfen können wahre Wunder wirken und für Erleichterung sorgen. Auch wenn dein Baby nicht mehr so häufig ein Bäuerchen machen muss wie in den ersten Monaten, solltest du weiterhin darauf achten und ihm die Möglichkeit geben, sich Luft zu verschaffen. Denn ein zufriedenes Baby ist ein glückliches Baby – und das ist schließlich unser aller Ziel, oder?

6. Bäuerchen im Schlaf: Sicherheit und Komfort für dein Kind

Hast du schon mal davon geträumt, dass dein Baby sogar im Schlaf ein perfektes Bäuerchen macht? Klingt wie ein Märchen, oder? Aber hey, mit den richtigen Techniken und etwas Übung kann auch das passieren! Das Bäuerchen im Schlaf ist nicht nur ein Zeichen für eine gute Verdauung, sondern auch für einen ruhigen und erholsamen Schlaf deines kleinen Schatzes. Stelle sicher, dass das Köpfchen leicht erhöht liegt und das Baby sicher gebettet ist, um mögliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden. So kannst Du Dein Baby auch ohne Bäuerchen schlafen legen. Mit ein bisschen Geduld und Liebe wird auch das nächtliche Bäuerchen zu einem entspannten Ritual für dich und dein Baby. Denn ein zufriedenes Baby bedeutet auch eine gute Nacht für die Eltern - und wer wünscht sich das nicht?

7. Fazit: Mit Leichtigkeit zu einem zufriedenen Baby!

Ein zufriedenes Baby ist ein glückliches Baby - und das Geheimnis liegt oft in einem simplen "Hicks!". Bäuerchen machen kann so einfach sein und deinem kleinen Schatz enorm helfen. Ob nach dem Stillen, dem Fläschchen oder bei Koliken, ein gut platziertes Bäuerchen sorgt für Entlastung. Doch wann ist es noch notwendig, wenn dein Baby älter wird? Selbst im Schlaf sollte die Sicherheit und der Komfort deines Kindes nicht zu kurz kommen. Mit ein paar praktischen Tipps für unterwegs bist du immer gut gerüstet. Also, keine Sorge, mit Leichtigkeit und etwas Übung beherrschst du die Bäuerchen-Basics im Handumdrehen! Dein kleiner Schatz wird es dir danken - und du kannst entspannt aufatmen.

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