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Hilfe, mein Baby spuckt!

Hebammen-Tipps für Spuckbabys – Das hilft wirklich bei Speikindern

Viele Eltern sind verunsichert, wenn ihr Baby nach dem Stillen oder Füttern häufig spuckt. Schon mal vorweg: In den meisten Fällen ist das völlig normal! Ich habe Hebammen nach ihren Tipps gefragt, die Dir und Deinem Spuckbaby den Alltag erleichtern. Die Antworten findest Du hier: Von der richtigen Haltung bis hin zu bewährten Hausmitteln.

Text & Foto: Dr. Karin Mehling, 3-fach-Mama & Shop-Gründerin, basierend auf Austausch mit Hebammen

Spuckbaby liegt auf der Schulter seiner Mama

Hi!

Ich bin Karins Spuckbaby.

Spuckbaby? 5 Hebammen Tipps, die (vielleicht) helfen, wenn Dein Baby spuckt

Vorweg: Wenn Du ein Spuckbaby hast, hast Du ein Spuckbaby. Das wirst Du nicht ändern können, doch Du kannst Dir sicher sein: Nach wenigen Monaten ist der Spu(c)k vorbei! Was Du bis dahin tun kannst, um das Spucken vielleicht etwas zu vermindern, erfährst Du in diesem Beitrag.

Hallo, mein Name ist Karin, ich bin 3-fach-Mama (davon ein extremes Spuckbaby) und Gründerin von SPEIKI, dem Spucktuch für Speikinder. Aus meiner Erfahrung und dem Austausch mit meiner Hebamme habe ich Dir 5 Tipps zusammengestellt, die Dir den Alltag mit Deinem Spuckbaby einfach machen sollen.

Die folgenden Tipps habe auch ich übrigens bei meinem Sohn von meiner Hebamme erhalten. Soll ich ehrlich sein? Nicht alle haben geklappt - warum, verrate ich Dir im Beitrag. Doch weißt du noch etwas? Das ist das Schöne an Tipps: Sie sind individuell, ganz genau so wie Du und Dein Speibaby!

Tipp 1: Verzichte auf Gifte

Ja, Du hast richtig gehört: Du sollst auf Gifte verzichten. Welche? Koffein und Nikotin. Denn beide Stoffe gelangen in die Muttermilch und erhöhen die Säurekonzentration der Milch im Rückfluss. Diese reizt bei häufigem Spucken Rachen und Speiseröhre des Säuglings. Koffein und Passivrauchen wirken zudem entspannend auf den so genannten "Magenpförtner", also den Muskel, der den Magen zur Speiseröhre hin abschließt.

Meine Erfahrung: Nikotin ist für mich in der Still- und Babyzeit ein absolutes Tabu (generell in der Anwesenheit von Kinder). Doch auf meinen Kaffee konnte ich nicht gänzlich verzichten. Zumindest habe ich versucht, meinen Konsum auf eine Tasse pro Tag zu reduzieren.

Tipp 2: Ruhe!

Versuche, bei Stillen Ruhe auszustrahlen, damit auch Dein Baby sich entspannt. Leichter gesagt als getan, oder? Ich weiß. Doch ein ruhiges Kind spuckt weniger. Versuche auch, rechtzeitig Hungeranzeichen zu erkennen, damit Dein Baby nicht hektisch trinkt.

Meine Erfahrung: Mit einem Spuckbaby und Kleinkind den Alltag ohne "Dorf" zu meistern, war nicht so ganz in Ruhe möglich. Wenn es geht, nimm Unterstützung an! Was ich damals noch nicht kannte, waren Mütterpflegerinnen. Vielleicht ja eine Lösung für Dich?

Dein Baby spuckt? Mach Dir den Alltag leichter!

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Tipp 3: Richtiges Anlegen

Das Spucken wird begünstigt, wenn Dein Baby beim Trinken Luft schluckt. Deshalb ist das A und O, dass Du Dein Baby richtig anlegst. Auch wenn Du bereits Mama bist und schon Erfahrung im Stillen hast, lass Dich ggf. nochmals von Deiner Hebamme oder einer Stillberaterin beraten. Denn jedes Kind is(s)t anders! Falls Deine Brüste prall gefüllt sind, streiche sie ggf. aus oder probiere es mit Blockstillen, wenn Deine Brüste dauerhaft stark gefüllt sind. (Du weißt nicht, was Blockstillen ist? Kein Problem! Die wichtigsten Fragen und Antworten rund ums Stillen und Spucken findest Du in meinen "FAQ Speikind").

Falls Du mit der Flasche fütterst: Verwende ein nicht zu großes Saugloch, um Luftschlucken zu vermeiden. Es gibt von einigen Hersteller auch Sauger mit Antikolikventilen. Auch wichtig: Rühre die Ersatzmilch (verwende ev. AR-, also Anti-Reflux-, Milch) vorsichtig an und schüttle sie nicht, damit keine Luftblasen entstehen.

Meine Erfahrung: Auch wenn Du bereits Mama bist und schon Erfahrung im Stillen hast, lass Dich ggf. nochmals von Deiner Hebamme oder einer Stillberaterin beraten. Denn jedes Kind is(s)t anders! Ich war ganz geschockt, als ich bei meinem zweiten Stillkind plötzlich mit schmerzenden Brustwarzen kämpfen musste und am Ende bei Stillhütchen landete (die ich dann schnell wieder loswerden wollte - aber das ist eine andere Geschichte).

Tipp 4: Mach mal Pause!

Damit Dein Baby (das gilt sowohl für Still- als auch für Flaschenkinder) genug Zeit hat, die aufgenommene Milch zu im Magen setzen zu lassen: Mach kleine Pausen während der Mahlzeit. Nutze die Unterbrechungen, um zu schmusen oder auch die Windel zu wechseln.

Meine Erfahrung: Kleine Anekdote, wie man es so richtig falsch machen kann. Mit meinem Spuckbaby hatte ich einen Online-Baby-Massage-Kurs belegt. Damit er fröhlich mitmacht, habe ich ihn davor gestillt. Und weil er die Massage gerade so genossen habe, habe ich ihn ganz nackig gelassen. Nun ja, es war wohl sehr entspannend alles, denn nach einer halben Stunde Massage konnte er nicht mehr an sich halten: Vollgespuckt und vollgebieselt habe ich mir geschworen, Massagen ab sofort mit Windel und nur halb gestillt zu machen.

Tipp 5: Aufrechte Haltung

Bei aufrechter Haltung geht es nicht um den krummen Rücken, den Du Dir im Baby-Alltag, noch dazu nach der muskulären Veränderung während der Schwangerschaft, angeeignet hast (ja, den kenn ich gut). Vielmehr dreht sich dieser letzte Tipp darum wie Du Dein Baby während und vor allem nach dem Stillen hältst Denn Du kannst Du Schwerkraft unterstützen, die Milch im Magen zu halten, indem Du Dein Spuckbaby aufrecht hältst. Je nach Baby hilft es, wenn Du das bis zu einer halben Stunde nach der Fütterung machst. Bitte lagere Dein Baby (wie oftmals früher empfohlen) nicht im Bett aufrecht (z.B. durch eine erhöhte Matratze). Das befördert, wie einige Stunden nahelegen, den plötzlichen Kindstod. Damit Du die Hände frei hast, probier es doch auch mal in Deinem (waschbaren!) Tragetuch!

Meine Erfahrung: Das war übrigens der Tipp, der bei am Besten funktioniert hat. Oft hat mein Kleiner aber dennoch früher oder später gespuckt. Tipps aus meinem Alltag mit Speikind hab ich hier für Dich!

Und wenn doch etwas daneben geht? Dann hilft das gute alte Spucktuch...

Wie viele hast Du? Genau. Das Spucktuch fehlt in keiner Grundausstattung für Babys und ist meist ein Begleiter durch das erste Lebensjahr und darüber hinaus. Es ist praktisch zum Auf- und Abwischen von Spucke und auch in anderen Lebenslagen. Zum Beispiel als Unterlage beim Wickeln, dünne Zudecke, Sonnenschutz, Pucktuch, Stilltuch oder einfach nur Schmusetuch. Spucktücher sind meist aus dem weichen und saugstarken Baumwollstoff Musselin. 

...oder noch besser: Das Speiki Original!

Joa. Bei einen echten Spuckbaby hilft das normale Spucktuch allerdings nicht wirklich. Deshalb habe ich das Speiki Original entwickelt. Es ist der Rundum-Schutz für Dich und Dein Spuckbaby. Du willst mehr wissen? Dann klick mal hier:

Voll cool, dass Du bis hierhin gelesen hast! Jetzt hast du schon ein paar hilfreiche Hacks, mit denen Du Dir den Spuckbaby-Alltag leichter machen kannst. Wenn Du noch mehr über den Alltag mit Speikind erfahren möchtest, folge mir gerne auf Instagram.

Alle Tipps, wenn Dein Baby spuckt, im Überblick

Warum sollte ich auf Koffein und Nikotin verzichten?

Weil beide Stoffe die Muttermilch saurer machen und das Spucken sowie Reizungen im Rachen verschlimmern können.

Hilft Ruhe beim Stillen gegen Spucken?

Ja, denn ein entspanntes Baby trinkt ruhiger und spuckt dadurch seltener.

Warum ist richtiges Anlegen beim Stillen so wichtig?

Weil falsches Anlegen zu Luftschlucken führt, was das Spucken bei Babys verstärken kann.

Soll ich beim Füttern Pausen machen?

Ja, kleine Pausen helfen dem Baby, die Milch besser zu verdauen und weniger zu spucken.

Warum soll ich mein Baby nach dem Füttern aufrecht halten?

Weil die Schwerkraft hilft, die Milch im Magen zu behalten und so das Spucken reduziert.

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